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Glattpark/Lignières. Historischen Rennsport „live“ erleben, lautet das Motto der dritten Ausgabe der Lignières Historique, welche vom 3. bis 5. Juli 2015 auf der einzigen Rundstrecke der Schweiz stattfindet. Opel präsentiert zwei spannende Rallye Monte Carlo Siegerfahrzeuge: Zum einen den Opel Ascona 400, der mit der Rallye-Legende Walter Röhrl am Steuer 1982 die Rallye Monte Carlo gewann sowie den Opel Ampera, der 2012 an der Rallye Monte Carlo für Elektrofahrzeuge als Sieger durchs Ziel fuhr.

 

Der Ascona 400 wird bei der Historic Racing Demo seine Performance in verschiedenen Einsätzen am Samstag und Sonntag zeigen. Eine ganz andere Rolle übernimmt der Opel Ampera als erster elektrisch angetriebener Pace Car beim Swiss Energy Grand Prix, dem weltweit ersten 12-Stundenrennen für Elektrofahrzeuge.

 

Opel Ascona 400: Die Rallye-Legende lebt!


1982 gewann Walter Röhrl zusammen mit seinem Beifahrer Walter Geistdörfer die Rallye-Weltmeisterschaft und als besonderes Highlight die legendäre Rallye Monte Carlo. Über die ganze Saison lief der Ascona wie ein Uhrwerk, und die beiden Rallye-Asse konnten sich bereits nach elf von zwölf Läufen als Rallye-Weltmeister feiern lassen.

 

Dies ist umso bemerkenswerter, als der Ascona 400 der letzte Rallye Rennwagen ist, der eine Rallye-Weltmeisterschaft mit Heckantrieb gewonnen hat und sich gegen die starke Konkurrenz mit Vierrad-Antrieb durchsetzen konnte.

 

Die Fakten des Opel Ascona 400 Rallye:

 

Baujahr:                                  1981

Hubraum:                               2.390 ccm

Zylinder:                                 4 (vier Ventile pro Zylinder)

Leistung:                                 240 PS

Geschwindigkeit:                   bis zu 225 km/h je nach Achsübersetzung

Masse (L / B / H):                   4’321 x 1’670 x 1’380 mm


Opel Ampera gewinnt auf Anhieb e-Rallye Monte Carlo

 

Der März 2012 wird als historischer Monat in die Geschichtsbücher von Opel eingehen. Nach der Wahl zum „Auto des Jahres 2012“ am internationalen Automobil-Salon von Genf gewann der Opel Ampera einige Tage später auf Anhieb die 13. Rallye Monte Carlo für Elektroautos und alternative Antriebe. Insgesamt platzierten sich vier Ampera unter den Top 10 in einem starken Teilnehmerfeld mit 130 Fahrzeugen mit Elektro- oder alternativem Antrieb, darunter eine Vielzahl von Werkswagen. Dabei bewies das Konzept des Ampera seine hohe alltagstaugliche Performance bei den anspruchsvollen Gleichmässigkeits-Prüfungen, bei denen der Fokus auf Verbrauch bei effizienter Fahrweise lag.

 

Der Opel Ampera ist das erste Elektroauto ohne batteriebedingte Reichweitenbeschrän­kung. Seine Räder werden stets elektrisch angetrieben. Ein Lithium-Ionen-Akku mit 16 kWh Kapazität versorgt den 150 PS starken Elektromotor mit Energie. Je nach Fahrstil und Einsatzbedingungen lassen sich bei voller Batterieladung bis 80 Kilometer im reinen Batteriebetrieb und damit emissionsfrei zurücklegen. Das elektrische Antriebssystem des Ampera bietet ein Drehmoment von 370 Newtonmetern, die direkt zur Verfügung stehen und eine Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100 in rund neun Sekunden ermöglichen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 161 km/h.

 

Durch seine uneingeschränkte Reichweite und stetige Einsatzbereitschaft ist der Opel Ampera der perfekte Pace Car bei einem emissionsarmen Rennen für Elektrofahrzeuge!

 

Infos zur Lignières Historique unter http://www.lignieres-historique.ch/de/

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